»Meiner lieben Enkelin
geb ich dieses Büchlein hin,
dass es voller Lust und Freude
keinen Platz im Schrank vergeude
und ich keine Reue büße,
dir nur deinen Tag versüße.«
Als ich diese Inschrift las,
schwelgend in der Landschaft saß,
fiel mir wieder einmal ein:
Ich möcht nicht gern vergessen sein.
Drum schreibe ich in jedes Buch
Verse, ja mal schlecht, mal gut
und weiß, dass wenn ich heiter leb
in diesen Versen weiterleb.
